Trendwende für Agrarökologie in Sicht?

EINE ZWISCHENBILANZ ZUR HALBZEIT DER AMPEL-REGIERUNG 2024

Anlässlich der Halbzeit der Ampel-Koalition ziehen wir als eine von 43 Organisationen und Verbände gemeinsam Bilanz und fühlen der tatsächlichen Arbeit der Bundesregierung zum Thema Agrarökologie auf den Zahn. In einer Welt, die zunehmend mit Klimakrisen, Nahrungsmittelunsicherheit und ökologischen Herausforderungen konfrontiert ist, ist die Förderung von agrarökologischen Praktiken von entscheidender Bedeutung. Doch wie steht es um die Umsetzung dieser Ziele in der politischen Praxis?

Die Bundesregierung hat im Koalitionsvertrag festgeschrieben, mit nachhaltigen agrarökologischen Ansätzen sowie Wissens und Technologietransfer, gerade im Bereich kleinbäuerlicher Agrarwirtschaft, Ernährungssicherheit und den Zugang zu sauberem Trinkwasser zu fördern.

Doch: Die Zwischenbilanz kommt u.A zu dem Schluss, dass auch wenn es einzelne positive Entwicklungen gibt, längst nicht von einer Trendumkehr in der Regierungspolitik gesprochen werden kann. So lässt sich – entgegen der im Koalitionsvertrag formulierten Selbstverpflichtung –in der Praxis ein kohärentes Regierungshandeln zur Stärkung der Agrarökologie bislang nur schwer erkennen.

Lest mehr im Bilanzpapier über positive und negative Trends der Ampel-Koalition in punkto Agrarökologie und schaut rein, was die Forderungen der 43 Organisationen an die Bundesregierung sind, um die Trendwende doch noch einzuleiten.

 

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