Was ist eine nachhaltige Tütensuppe?

Aktion Agrar beim Marktcheck des SWR – Sendung am Dienstag, den 12. Juli um 20.15 Uhr.

Der Lebensmittelkonzern Unilever ist mit vielen Marken in den Supermarktregalen präsent: Knorr, Langnese, Lipton, Becel, Pfanni, aber auch mit den Reinigungsmitteln Vim, Domestos und Sunlight oder den Kosmetiklinien Dove und Axe, um nur einige zu nennen.

Seit einigen Jahren wirbt der Konzern damit, besonders nachhaltig zu handeln. Alle Zulieferer von Agrarprodukten müssen sich dem „Unilever Sustainable Agriculture Code“ (SAC) unterwerfen. Wir haben untersucht, was drin ist im „SAC“ und was dran ist am „Nachhaltigkeitsplan“ des Knorr-Mutterkonzerns Unilever. Wir haben gesprochen mit dem Team vom SWR, die für ihren Marktcheck der neuen Unternehmensphilosophie auf die Spur kommen wollten – das Resultat ist am Dienstag, den 12. Juli, im Fernsehen zu betrachten – und danach in der Mediathek des Senders.

Mehr zu dem vielfältigen Konzern, der so gerne von Nachhaltigkeit spricht, gibt es in unserem Hintergrundpapier zu Unilever (Druckversion hier). Was verspricht das Unternehmen? Was ist vom „Runden Tisch für nachhaltiges Palmöl“ zu halten, bei dem Unilever als weltgrößter Palmöl-Verwender intensiv mitmischt? Wie passt die Lobbyarbeit des Konzerns zum Versprechen von der Nachhaltigkeit?

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Jutta Sundermann
Jutta Sundermann

Wollte Aktion Agrar eigentlich „KuhRage“ nennen und wohnt in einem blauen Bauwagen auf dem Lande.

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