Auf der Suche nach Perspektiven für die Landwirtschaft richten wir auf diesen Seiten unseren Blick aufs Kleine: das Saatgut.

Im Kleinen haben viele Initiativen angefangen, doch was sie erreichen ist großartig! Deshalb stellen wir ab November regelmäßig spannende Saatgutinitiativen aus Deutschland, Europa und der Welt vor. Wir zeigen tolle Beispiele, wie bäuerliche und konzernfreie Saatgutsysteme aussehen und wie wir Saatgut als Gemeingut gestalten können. Beispielsweise geht es um die genetische Vielfalt und Anpassungen an den Klimawandel, den Zugang zum Saatguterbe und die Wertschöpfungskette. Lasst euch inspirieren!

Saatgutinitiative 1: Das Regionalsortenprojekt des Keyserlingk Instituts

Beim Regionalsortenprojekt ziehen Landwirte, Bäcker und Händler gemeinsam an einem Strang. Das Ziel ist es, die Züchtung, den Anbau, die Verarbeitung und die Vermarktung von alten und regionalen Sorten zusammenzubringen und zu fördern.


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Saatgutinitiative 2: Red de Guardianes del Maíz Nativo (Regmaíz)

Bei Regmaíz in Mexiko werden einheimische Maissorten bewahrt und verbessert, die von ökonomischer und sozialer Bedeutung sind. „Von Bauer zu Bauer“ und gemeinsam mit Wissenschaftler*innen teilen sie Kenntnisse und Erfahrungen über die Gewinnung und Selektion von Saatgut.


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Saatgutinitiative 3: Open Source Seeds

Mit einer Open Source-Lizenz richtet sich eine Initiative gegen die Privatisierung von Saatgut. So sollten in Zukunft für alle wichtigen Kulturpflanzen auch frei nutzbare Sorten zur Verfügung stehen, die ökologisch gezüchtet und genetisch vielfältig sind.


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Saatgutinitiative 4: Seed Savers Network Kenya

In Kenya erobern sich Bäuerinnen und Bauern ihr Saatgut zurück. Mit einem Netzwerk von inzwischen über 50.000 Menschen sichern und erhalten sie das Saatgut lokaler Sorten und kämpfen für eine unabhängigere Nahrungsmittelproduktion.


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