Futtermittelimporte sind Brandbeschleuniger – für Höfesterben und Klimakatastrophe

Viele Millionen Tonnen Soja fahren nach wie vor und Jahr für Jahr um den Globus.

Sie tragen in Südamerika zur Zerstörung der Regenwälder, dem Artensterben und der Vertreibung von Menschen bei.

Sie füllen Futtertröge in Europa – und weil das alles nicht genug ist, soll die Weser für den Sojahafen Brake auch noch vertieft werden.

Wir fordern von der Bundesregierung den Abschied von dieser zerstörerischen Praxis:

 

Sehr geehrter Herr Agrarminister,

sehr geehrter Herr Wirtschafts- und Klimaschutzminister,

 

es ist das Gebot der Stunde: Raus aus den Futtermittelimporten, Schluss mit der Export- und Import-fixierten Landwirtschaft!

Wir brauchen faire Preise & kurze Wege statt globaler Massenware, die Menschen, Tieren und Umwelt schadet.

 

Dafür fordern wir:

  • Konzerne wirklich haftbar machen für Menschenrechtsverletzungen und Umweltzerstörung entlang der Lieferketten.

  • Handelsabkommen stoppen, die wenigen nützen und vielen schaden.

  • Den Umbau beginnen: Heimische Eiweißpflanzen für Menschen und Tiere besser fördern

  • Höchstens so viele Tiere auf einem Hof, dass Futterangebot und Düngebedarf zu den Tierzahlen passen.

  • Nicht noch mehr Importe: Keine Weservertiefung zum Hafen Brake.

 

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Futtermittelimporte stoppen!

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